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Netzwerken im BWK - Kooperationen gehören dazu.

Netzwerke werden nicht nur von Mitgliedern, sondern auch zwischen Verbänden, Organisationen, Instituten und Vereinen gebildet. Solche Netzwerke gehören dazu, um unseren Mitgliedern einen "Mehrwert" zu bieten. Sei es durch gleichberechtigte Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen, sei es durch Informationsaustausch oder durch gegenseitige Unterstützung. Dazu kommt das Bestreben unseres Verbandes, sich mit anderen Organisationen in technisch-wissenschaftlichen Fragen und in berufsständischen Angelegenheiten auf Bundesebene abzustimmen.


In den Organen folgender Organisationen ist der BWK entweder im Präsidium oder im Vorstand, in den Mitgliederversammlungen oder in Ausschüssen vertreten oder hat Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen:

Deutsches Institut für Normung (DIN)

Seit 1942 begleiten Ausschüsse die Arbeit der Normungsgremien: zunächst der Fachnormenausschuss Wasserbau und Wasserwirtschaft, dessen Arbeit seit 1957 vom Fachnormenausschuss Wasserwesen fortgeführt und der 1971 in Normenausschuss Wasserwesen umbenannt wurde. Der BWK ist im Beirat des Ausschusses Mitglied. Dessen Aufgabe ist es, das Arbeitsprogramm des Noremausschusses aufzustellen.

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HochwasserKompetenzCentrum e.V.

Das HochwasserKompetenzCentrum (HKC) will Starkregen- und Hochwasserbetroffene, Politik, Wissenschaft und die unterschiedlichsten Hochwasserschutzakteure zu einem Netzwerk zusammenführen. So fördert es die örtliche Starkregen- und Hochwasservorsorge und die Sensibilisierung. Anlässlich des BWK Bundeskongresses 2023 schlossen HKC und BWK eine Kooperationsvereinbarung, die die Zusammenarbeit, bei der Weiterbildung, sowie bei Tagungen, Kongressen und Messen regelt.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft e.V. (DFG)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie fördert Forschung höchster Qualität an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen. Die DFG finanziert Forschungsvorhaben, entwirft Wettbewerbsräume und führt Verfahren zur Begutachtung, Bewertung, Auswahl und Entscheidung von Forschungsanträgen durch. Der BWK übt seit 2020 fachgebundene Vorschlagsrechte für die Fachkollegien Wasserforschung und sowie Bauwesen und Architektur aus.

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Stowarzyszenie Inzynierów i Techników Wodnych i Melioracyjnych (SITWM)

Der Verband der Ingenieure und Techniker für Wasser- und Bodenverbesserung (SITWM), ist eine wissenschaftliche, technische und professionelle Organisation, die in ganz Polen tätig ist. Mitglieder sind Ingenieure, Techniker und Studenten für Wasserbau, Wasser- und Meerestechnik, Entwässerung, Wiesenbewirtschaftung, ländliche Abwasserbehandlung und wasserabhängige Ökosysteme. Das Direktorium des SITWM und der Bundesvorstand des BWK haben im Jahr 2022 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

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Bundesverband der Kleingartenvereine Deutschlands e.V.

Der BKD ist die Dachorganisation der deutschen Kleingärtner und damit die Interessenvertretung des deutschen Kleingartenwesens. Unter dem Dachverband existieren 20 Landesverbände mit 14.000 Kleingärtnervereinen. Am 15.12.2026 schlossen BKD und BWK eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel des gegenseitigen Erfahrungs- und Wissensaustauschs für Mitglieder und Fachleute und der gegenseitigen Unterstützung beim Boden-, Wasser- und Klimaschutz.

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Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)

Durch den Zusammenschluss der Abwassertechnischen Vereinigung e.V. (ATV) und des Deutschen Verbandes für Wasserwirtschaft und Kulturbau e.V. (DVWK) entstand am 1. Januar 2000 der zunächst ATV-DVWK abgekürzte Verein Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. 2004 gab er sich die Abkürzung DWA. Die DWA setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasserwirtschaft ein. Sie arbeitet fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz.

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Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. (ZBI)

Zur wirksamen Vertretung berufsständischer Interessen haben sich die berufsständisch verfassten Landesverbände des BWK mit anderen Verbänden und Organisationen im Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI) zusammengeschlossen. Entscheidend dafür war die Überlegung, dass politische Forderungen auf Bundes- und Landesebene nur dann wirkungsvoll erhoben werden können, wenn sie von einer großen Zahl potenzieller Wähler vertreten werden.

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Deutschen Gesellschaft für Limnologie e.V. (DGL)

Die DGL hat das Ziel, die Beachtung der ökologischen Zusammenhänge in Wasserwirtschaft und Gewässerschutz durchzusetzen. Sie wurde 1984 als Fachgesellschaft gegründet, um Forschung und Praxis unter einem Dach zu vereinen und eine Plattform für einen regen und fördernden Austausch zu bieten. Derzeit zählt sie etwa 950 Mitglieder. Am 9. Februar 2003 unterschrieben die Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Limnologie e. V. (DGL) und der Präsident des BWK eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit der beiden Verbände.

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Fachsektion Hydrogeologie der Deutschen Geologischen Gesellschaft e.V. (FH-DGGV)

Die FH-DGGV e.V. hat den Zweck, die Kommunikation und Zusammenarbeit von Fachleuten verschiedener Disziplinen, die sich der Erforschung und Nutzanwendung des Grundwassers widmen, zu fördern. Sie begreift sich als Forum für Wissenschaft und Praxis in der Hydrogeologie. Sie ist ein fachbezogener Zweigverein der Deutschen Geologischen Gesellschaft-Geologische Vereinigung e.V. Die Vorstände der FH-DGGV und des BWK-Bundesverbandes haben im Jahr 2003 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

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